Stationen des Dormagener Handballs

1949 Gründung der Abteilung

Feldhandball

1950/51
2. Kreisklasse Köln Meister und Aufstieg in die 1. Kreisklasse

1951/52
1. Kreisklasse Köln Meister und Aufstieg in die Kreisliga Gewinn des Fairnesspreises des HVM

1952/53
1. Kreisklasse Köln Meister und Aufstieg in die Landesliga

1954/55
Freiwilliger Abstieg in die 1. Kreisklasse

1958/59
1. Kreisklasse Köln Meister und Aufstieg in die Kreisliga Köln

1962/63
Kreisliga Köln Meister und Aufstieg in die Landesliga

1966/67
Landesliga Mittelrhein Meister und Aufstieg in die Verbandsliga

1968/69
Verbandsliga Mittelrhein Aufstieg in die Oberliga Mittelrhein

1976
wurde laut Abteilungsbeschluß durch Abteilungsleiter Wolfgang Boecker der Beschluß gefaßt, keine 1. Mannschaft mehr für die Feldhandballsaison zu melden, sondern sich nur noch auf die Hallenhandballsaison zu konzentrieren.


Hallenhandball

1958
wurde die erste Sporthalle (heutige Realschulturnhalle in der Beethovenstraße) fertiggestellt und der Hallenhandball fand auch in Dormagen Einzug.

1959/60
Meister der 3. Division Aufstieg in die 2. Hallendivision

1960/61
Meister der 2. Division Aufstieg in die 1. Hallendivision

1961/62
Vizemeister der 1. Division Teilnahme an der Mittelrhein-Meisterschaft 6. Platz

1965/66
Landesliga 2. Platz und Aufstieg in die Oberliga Mittelrhein

1966/67
Abstieg in die Verbandsliga

1967/68
Erneuter Aufstieg in die Oberliga

1969/70
Abstieg in die Verbandsliga

1972/73
wiederum Aufstieg in die Oberliga

1974/75
Oberliga Mittelrhein 2. Platz und Aufstieg in die Regionalliga

1975/76
Regionalliga West, Gruppe Süd 10. Platz

1976/77
Regionalliga West, Gruppe Süd 5. Platz

1977/78
Regionalliga West, Gruppe Süd 9. Platz

1978/79
Regionalliga West, Gruppe Süd 5. Platz

1979/80
Regionalliga West, Gruppe Süd 9. Platz

1980/81
Regionalliga West, Gruppe Süd 7. Platz

1981/82
Regionalliga West, Gruppe Süd 1. Platz und Westdeutscher Vize-Meister

1982/83
Regionalliga West, Gruppe Süd 2. Platz und Westdeutscher Vize-Meister Aufstieg in die 2. Bundesliga

1983/84
2. Bundesliga, Gruppe Nord 8. Platz

1984/85
2. Bundesliga, Gruppe Nord 9. Platz

1985/86
2. Bundesliga, Gruppe Nord 2. Platz und Relegationsspiele (26:25 und 21:22 gegen TuS Schutterwald)

1986/87 2. Bundesliga, Gruppe Nord 1. Platz und Aufstieg in die 1. Bundesliga

1987/88
1. Bundesliga 5. Platz

1988/89
1. Bundesliga 7. Platz

1989/90
1. Bundesliga 9. Platz

1990/91
1. Bundesliga 5. Platz und Teilnahme an den Play-Off-Spielen zur Meisterschaft

1991/92
1. Bundesliga, Gruppe Nord 7. Platz und Qualifikation zur eingleisigen 1. Bundesliga Gewinn des IHF-Liga-Cups und Erreichen des Europapokals (IHF-Pokal)

1992/93
1. Bundesliga 12. Platz DHB-Pokal-Finalist (21:24 gegen Wallau-Massenheim) IHF-Pokal-Finalist (24:20 und 20:26 gegen Teka Santander)

1993/94
1. Bundesliga 8. Platz Halbfinale Europapokal der Pokalsieger (26:20 und 12:21 gegen Olympique Marseille)

1994/95
1. Bundesliga 6. Platz

1995/96
1. Bundesliga 11. Platz


1996/97
1. Bundesliga 14. Platz und Relegationsspiele (24:20 und 16:14 gegen Dutenhofen)


1997/98
1. Bundesliga 14. Platz und Relegationsspiele (24:21 und 19:25 gegen TuS Schutterwald) Abstieg in die 2. Bundesliga, Gruppe Süd

1998/99
2. Bundesliga Gruppe Süd 1. Platz und Aufstieg in die 1. Bundesliga

1999/2000
1. Bundesliga 15. Platz

2000/01
1. Bundesliga 17. Platz und Abstieg in die 2. Bundesliga Freiwilliger Rückzug in Regionalliga West

2001/02
Regionalliga West 1. Platz und Aufstieg in 2. Bundesliga

2002/03
2. Bundesliga Süd 12. Platz

2003/2004
2. Bundesliga Süd 4. Platz

2004/2005
2. Bundesliga Süd 3. Platz

2005/2006
2. Bundesliga Süd 2. Platz und Relegationsspiele

2006/2007
2. Bundesliga Süd 2. Platz und Relegationsspiele

2007/2008
2. Bundesliga Süd 1. Platz

2009/2010
1. Bundesliga 16. Platz

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Der DHC Rheinland ist in Begriff die Geschichte des Dormagener Handballs über die Stadtgrenzen hinaus fortzuführen´.

 

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